Die Interpretation der Lebermarkierung riḫṣu in Šumma multābiltu - Université de Reims Champagne-Ardenne Access content directly
Journal Articles Nouvelles Assyriologiques Brèves et Utilitaires Year : 2014

Die Interpretation der Lebermarkierung riḫṣu in Šumma multābiltu

Abstract

Z. 1: In K 3664+ Z. 1 liest und ergänzt R. Borger ṣīt Šamši(d UTU.⌈UD⌉.[DU.A]; C. Ambos bietet ṣīt Šamši(d UTU.[È.A]. Dies erweist sich im Lichte des neuen Textzeugen als unzutreffend. Gemäß einer Kopie von F.W. Geers (Heft A S. 31; K 8881) ist nach d UTU ein Winkelhaken im Bruch gerade noch sichtbar. Dieser Winkelhaken muß gemäß der Evidenz von BM 41000 zu einem ŠÚ und nicht zu einem UD gehören. (K 3664+ stand mir für eine letzte Kollation vor der Publikation meines Buches über Baurituale nicht zur Verfügung, da nicht auffindbar. Auf einem mir vorliegenden Photo läßt sich an dieser Stelle nichts erkennen.) Z. 2: Zwei der vier waagrechten Keile des ersten erhaltenen Zeichens sind vielleicht nur Kratzer. Eine mögliche Ergänzung des verlorenen Zeilenanfanges wäre in diesem Fall [mê ta-sal]-làḫ ?!-"du versprengst Wasser".
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Dates and versions

hal-03092723 , version 1 (02-01-2021)

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  • HAL Id : hal-03092723 , version 1

Cite

Victor Gysembergh. Die Interpretation der Lebermarkierung riḫṣu in Šumma multābiltu. Nouvelles Assyriologiques Brèves et Utilitaires, 2014. ⟨hal-03092723⟩
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